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Energiepreise im Bauvorhaben einplanen

Die Strompreise in Deutschland werden in erster Linie willkürlich von den Anbietern selbst bestimmt. Daher verwundert es kaum, dass diese den Preis für Strom gerade in letzter Zeit deutlich angehoben und hierfür stets einen anderen Grund vorgeschoben haben. Eine solche Firmenpolitik können sich die großen Versorger jedoch ausschließlich erlauben, da sie über den Fakt, dass die meisten Stromkunden einen Wechsel scheuen, Bescheid wissen. Allerdings gestaltet sich der Wechsel in der Realität vergleichsweise einfach. Um hohe Strompreise effektiv zu meiden, bedarf es lediglich weniger Schritte, welche vollständig vom heimischen Computer aus bewerkstelligt werden können. Dank einer Vergleichsplattform reichen wenige Mausklicks aus, um das persönlich zusagende Angebot wahrnehmen zu können.

Halbe Milliarde weniger Fördergelder: EU droht Ungarn mit Defizitstrafe

Wegen notorischer Verstöße gegen Defizitgrenzen blüht Ungarn ein Warnschuss aus Brüssel, der es in sich hat: Wenn Budapest die Neuverschuldung in diesem Jahr nicht senkt, will die EU-Kommission dem Land Fördergelder von rund einer halben Milliarde Euro streichen.

Linkspartei debattiert eigene Kandidatur: Klarsfeld würde gegen Gauck antreten

Nazi-Jägerin gegen Stasi-Aufarbeiter? Noch hat sich die Linke nicht entschieden, ob sie mit einer eigenen Kandidatin in die Bundesversammlung geht. Möglicherweise tritt dann Beate Klarsfeld gegen Joachim Gauck an.

Debatte um "Nord-Süd-Dialog": McAllister weist Vorwürfe zurück

Der umstrittene "Nord-Süd-Dialog" ist erneut Thema im niedersächsischen Landtag. Regierungschef McAllister weist dabei alle Vorwürfe zurück. Die Staatsanwaltschaft Hannover bezweifelt derweil, dass Wulff ...

Röttgen und Rösler legen Streit bei: Solarzulage wird weiter gekürzt

Monatelang streiten Bundesumwelt- und Wirtschaftsministerium um die Kürzung der Zulagen für Solaranlagen. Nun einigen sie sich darauf, dass die Förderung stärker gekappt wird als bisher beschlossen. Für ...

Erst empfehlen, dann prüfen: EU räumt mögliche Mängel bei ACTA ein

Die Verweigerungshaltung einiger EU-Mitgliedsstaaten zeigt Wirkung. Die Kommissare lassen nun das Urheberrechtsabkommen ACTA vom Europäischen Gerichtshof prüfen. Es könnte gegen Grundrechte verstoßen. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger bezeichnet den Schritt als "klug".

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04:37:36 - 20.02.2012
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